24. Jan. 2018

CISOs sehen Fachkräftemangel als Top-Bedrohung

Laut einer jüngst veröffentlichten Studie des Ponemon Institute sind es nicht die allgegenwärtigen Cyberattacken und Datenschutzvorfälle, die Unachtsamkeit der Mitarbeiter oder das generell zu knapp bemessene Personal, die einem CISO das Leben schwer machen. Ganz oben auf der Liste der Bedenken steht demnach der Mangel an kompetenten Mitarbeitern.

Das Ergebnis überrasche auch den Autor der Studie, Larry Ponmeon: Üblicherweise hätte er diese Sorge eines CISOs eher im Mittelfeld erwartet. Innerhalb der Umfrage wurden 612 CIOs und IT-Sicherheitsexperten nach den Top-Bedrohungen befragt, die für sie dieses Jahr die Liste der Befürchtungen anführen: 70 % der Befragten sehen im Mangel an kompetenten Personal das größte Risiko, gefolgt von 67 %, die in punkto Datenschutzverletzungen die größten Bedenken hegen, für 59 % sind es Cyberattacken, 54 % befürchten dann doch, die Unachtsamkeit der Mitarbeiter nicht in den Griff zu bekommen und für 48 % geht von Ransomware immer noch ein großes Bedrohungspotenzial aus. Die Mehrzahl der Befragten (65 %) glaubt, dass es Angreifern erfolgreich gelingt Mitarbeiter mittels Phishing-Kampagnen zu täuschen und in der Folge sensible Daten und Informationen abzuziehen, wie etwa Anmeldeinformationen. Und schließlich gehen noch 67 % der Befragten davon aus, dass 2018 das Risiko Opfer eines Angriffs zu werden für ihre Firma allgemein steigt.

Das Ergebnis lasse sich laut Lea Toms von GlobalSign damit erklären,... mehr »

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