04. Okt. 2018

Malware schafft den Hattrick

Als Top-Gefährdung, der man die höchste Aufmerksamkeit schenken muss, gilt den Teilnehmern der diesjährigen <kes>/Microsoft-Sicherheitsstudie erneut die Malware. Damit bleiben Viren, Würmer und Trojanische Pferde erstmals in der Geschichte der <kes>-Studien dreimal hintereinander auf Rang eins vor dem Dauerbrenner „Irrtum und Nachlässigkeit eigener Mitarbeiter“.

Auf den Rängen drei bis sechs rangiert die typische Verfolgergruppe der letzten Dekade: „Mängel an der Dokumentation“ (Rang 3), „Hacking“ (Rang 4) und „Software-Mängel/ -Defekte“ (Rang 5). Die Gefahr durch Hacking bewerten die Studienteilnehmer im Vergleich zur letzten Studie damit deutlich niedriger (-0,11 Prioritätspunkte). Insgesamt liegt das Hacking damit nahe am Mittelwert der Studien von 2008 bis 2016 (0,60 Prio-Pkt.).

Malware-Schäden

Darüber hinaus gaben 67 % der Studienteilnehmer an, dass sie in den letzten zwei Jahren generell von Malware-Vorfällen betroffen waren; im Vergleich zur letzten Studie sank der Wert um 8 %-Punkte. Wie üblich, traf es die Großen häufiger, wobei in dieser Teilmenge der Wert im Vergleich zur vorigen Erhebung sogar wieder stieg (90 %, 2016: 83 %, 2014: 89 , 2012: 77 %, 2010: 71 %) – bei den jetzt befragten KMU waren indessen nur noch 43 % generell von... mehr »

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