13. Nov. 2019

Bösartige E-Mails erfordern automatisierte Incident-Response

Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Einer aktuellen Umfrage von Barracuda zufolge benötigen Unternehmen jedoch durchschnittlich dreieinhalb Stunden (212 Minuten), um einen Angriff zu beheben. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

11 Prozent der Unternehmen verbringen laut Barracuda mehr als sechs Stunden mit Untersuchungen und Korrekturen. Das Unternehmen betrachtete hierfür die Ergebnisse von E-Mail-Bedrohungsscans zu 383790 Postfächern in 654 Unternehmen über einen Zeitraum von 30 Tagen, die fast 500000 bösartige Nachrichten in diesen Posteingangsbereichen identifiziert hatten. Im Durchschnitt erhielt jedes Unternehmen mehr als 700 bösartige E-Mails, auf die Benutzer jederzeit zugreifen konnten. Bei dreieinhalb Stunden Bereinigung pro Kampagne würde es Tage, wenn nicht Wochen dauern, bis ein Unternehmen all diese bösartigen Nachrichten identifiziert, untersucht und bereinigt hat.

Zusätzlich zu diesen Angriffen, die sich bereits in den Mailboxen befanden,... mehr »

06. Nov. 2019 IT-Sicherheitsexperten gestresst, aber zufrieden

Exabeam hat die Ergebnisse seiner jährlichen Befragung von Cybersecurity-Profis vorgestellt, die...mehr »


23. Okt. 2019 Halbherzige Beratungsaufträge?

MSP-Kunden folgen Lösungsempfehlungen nur widerwilligmehr »


02. Okt. 2019 Dos and Don’ts des Incident-Response

Ein Security-Incident kann jede Organisation treffen. Doch die richtige Vorbereitung und das...mehr »


01. Okt. 2019 Besuchen Sie uns auf der it-sa 2019

Die <kes> finden Sie dieses Jahr in Halle 9, Stand 353 (Datakontext GmbH). Wir freuen uns...mehr »