18. Jan. 2018

Geringe Akzeptanz für illegale Praktiken bei europäischen Arbeitnehmern

Nahezu jeder fünfte (15 %) Mitarbeiter in europäischen Klein- und Mittelstandsunternehmen weiß von illegalen oder unethischen Praktiken an seinem Arbeitsplatz. Das zeigt eine neue Untersuchung der BSA - The Software Alliance. In einer Umfrage unter 12000 Arbeitnehmern in kleinen und mittleren Unternehmen in Großbritannien, Italien, Spanien, Frankreich, Deutschland und Polen gaben 74 Prozent der Befragten demnach an, illegales oder unethisches Verhalten am Arbeitsplatz gegebenenfalls anzuzeigen oder bereits angezeigt zu haben. Dies weise laut BSA auf einen übergreifenden Gerechtigkeitssinn unter europäischen Arbeitnehmern hin und sollte in den mittelständischen Chefetagen als Weckruf dienen.

In Deutschland geben der BSA-Umfrage zufolge 62 Prozent der Mitarbeiter an, dass sie illegales oder unethisches Verhalten am Arbeitsplatz anzeigen würden oder bereits angezeigt haben. Nach den Gründen gefragt, gaben 45 Prozent moralische Gründe als wichtigstes Motiv für einen Hinweis an, 42 Prozent sehen es als professionelle Pflicht an und nur 14 Prozent erwarten eine Belohnung.

Weitere Ergebnisse:

  • Fast jeder fünfte Mitarbeiter in europäischen KMU weiß von illegalem oder unethischem Verhalten am Arbeitsplatz.
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