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Siehe auch Business Continuity, Datensynchronisation, Notfalldokumentation (IT). Der Begriff Disaster Recovery (gelegentlich auch "Business Recovery") umschreibt die Maßnahmen zur Sicherstellung der bedarfsgerechten Verfügbarkeit der Datenverarbeitung nach einem Notfall. Die früher dafür gebräuchliche Bezeichnung Backup wird wegen der Verwechslungsgefahr mit dem -->Backup im Sinne einer regelmäßigen Datensicherung praktisch nicht mehr gebraucht. Der früher ebenfalls verbreitete Begriff Ausweichrechenzentrum trifft angesichts der stark verteilten Informationsverarbeitung und der wachsenden Bedeutung der Datenkommunikation nicht mehr den ganzen Sachverhalt. Disaster Recovery wird in mehrere Stufen unterteilt. Je nach Grad der Abhängigkeit kommen in Frage:
Zu den Disaster Recovery Maßnahmen gehören im Rahmen des auch Lösungen für Arbeitsplätze und Telekommunikation sowie die Wiederherstellung der Netzwerktechnik LAN/WAN, damit die Geschäftsprozesse in vollem Umfang möglichst schnell und reibungslos wieder anlaufen können. Die Disaster Recovery Lösungen
für einen Notfall werden entweder selbst vorgehalten, oder aber bei
Dienstleistern eingekauft. Unabdingbar für eine schnelle Rückkehr
zum Normalbetrieb sind eine komplexe Datensicherung, Funktionstests, sowie
Notfallhandbücher und Wiederanlaufplanungen. (Lohse, Alfons, MDH GmbH, Mobile Datenhallen Systeme, Hamburg ) |