3. Dezember 2001
Der Verlust von Computerdaten kann erhebliche
betriebswirtschaftliche Folgen haben. Doch auch
IT-Sicherheitslösungen kosten Geld. Häufig können
Unternehmen ihre Ausgaben für Datensicherung (Backup) und
-wiederherstellung (Restore) nicht genau beziffern.
Hauptgründe dafür sind laut
InTechnology
geringe Kostentransparenz interner Backup-Maßnahmen und ein
unzureichendes Kostenbewusstsein gegenüber den
Dienstleistungen der eigenen DV-Abteilung. Mit ihrem
Online-Analyseprogramm
Backup-Kostencheck will InTechnology
helfen, Klarheit zu gewinnen. Es steht als kostenloser Service im
Internet für die Ermittlung der Backup-Gesamtkosten zur
Verfügung und lässt sich anonym und ohne aktive Inhalte
nutzen.
"Unsere Gespräche zeigen, dass die Unternehmen die internen Kosten der Datensicherung teilweise erheblich unterschätzen", begründet Rainer Lehman, Vorstand des Münchner Offsite-Backup- und -Restore-Dienstleisters, das neue Angebot. Nach seiner Einschätzung berücksichtigen die meisten Unternehmen bei ihrer Kalkulation nur die direkt zurechenbaren Kosten, etwa für die Anschaffung und Installation von Hard- und Software sowie der Backup-Medien. Doch diese schlagen gerade einmal mit der Hälfte der gesamten Backup-Kosten zu Buche. Die andere Hälfte der Backup-Kosten entfalle auf die Administration des Backup-Systems und die Bearbeitung von Restore-Anfragen.