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Mobile Security in Zahlen
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Bekanntlich sind Smartphones recht einfach zu bedienen – aber ist das auch bei den Sicherheitstools so? Ist das Paradigma der einfachen Bedienbarkeit hier so umgesetzt, dass die sichere Verwendung der Smartphones einfacher ist als die unsichere?
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Bei der Sicherheitsanalyse von Smartphones konzentriert sich unser Autor auf das GSM-Netz, den Baseband-Chip, das Betriebssystem und den Anwender.
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Geringe Bandbreiten, hohe Latenzen und empfindliche Geschwindigkeitsdrosselungen nach vergleichsweise geringem Traffic werden oft durch pikante Vertragsbedingungen ergänzt. Ein paar Tipps, worauf Unternehmen beim Abschluss eines Mobilfunkvertrags achten sollten, gibt
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Apps sind für Online-Kriminelle der einfachste Weg, Schadsoftware auf einem mobilen Endgerät zu platzieren. Eine Gefahr, gegen die Unternehmen allerdings auch etwas tun können. Eine Gerätemanagement- Lösung, die auch schädliche Apps erkennt, schafft Abhilfe.
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Für Unternehmen und Mitarbeiter hat Mobilität zahlreiche Vorteile, birgt aber auch neue Risiken und Gefahren. Welche das sind, beschreibt unser Autor.
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Gute Gründe, warum das dazugehört! Viele IT-Verantwortliche fürchten, dass sich durch den Einsatz privater Endgeräte eine „Schatten-IT“ bildet, die nicht mehr kontrollierbar ist. Das kann verhindert werden, jedoch nicht durch Verbote.
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IT-Abteilungen müssen heute unterschiedliche mobile Geräte mit diversen Anwendungen auf verschiedenen Betriebssystemen verwalten. Unser Beitrag beschreibt, wie sich diese Geräte sichern lassen und wie dabei die Unternehmensrichtlinien eingehalten werden.
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Cloud-Computing, Social Media und sowohl beruflich als auch privat genutzte mobile Geräte – das sind schon an und für sich drei Trends, die IT-Abteilungen vor Herausforderungen stellen. Im Zusammenspiel wird es allerdings noch komplizierter.
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Auf Arbeitsplätzen sind sicherheitskritische Aktionen an der Tagesordnung. Oft gehören diese zum effizienten Arbeiten einfach dazu. Ein Remote-Controlled- Application-System schafft Sicherheit.
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In weitverteilten IT-Landschaften mit tausenden von Rechnern und Mobile-Devices, hat die Sicherung der einzelnen Endpoints eine essenzielle Bedeutung. Wie Sicherheitsrichtlinien in heterogenen Systemlandschaften durchgesetzt werden können, zeigt unser Autor am Beispiel des Tivoli Endpoint Manager.
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Es wird zunehmend schwieriger, hoch sensitive Daten zu schützen. IT-Sicherheitsverantwortliche können von der Luftüberwachung lernen, wie sie ihr Security-Management an die wachsenden Gefahren anpassen.
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Durch den SNS-Standard werden die Voraussetzungen für eine herstellerunabhängige, netzübergreifende, sichere mobile Sprachkommunikation geschaffen. Unser Beitrag erklärt die Einzelheiten.
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Hotspots sind leicht abzuhören und funken prinzipiell unverschlüsselt. Deshalb gestatten Unternehmen ihren Mitarbeitern den Zugriff auf das Firmennetz nur über verschlüsselnde VPNs. Doch trotz dieser Vorgabe entstehen Szenarios, die hohe Sicherheitsrisiken darstellen.
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Wer bisher abhörsicher telefoniert, hat eine Insellösung gewählt. Nun sind verschlüsselte Telefonate auch zwischen unterschiedlichen Systemen möglich. Was Behörden bereits nutzen, können nun auch Unternehmen anwenden.
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© SecuMedia-Verlags-GmbH, 55205 Ingelheim (DE),
Special "Mobile Security" (August 2011), Seite 4